Definition eines Cachebehälters
Der Cachebehälter dient zur Aufbewahrung bzw. zum Schutz des Cacheinhaltes. Einen Cachebehälter gibt es in verschiedenen Größen.
Nach Geocaching.com werden die Cachebehälter nach folgenden Größen unterschieden:
- Micro (Durchmesser ca. 1cm, Höhe ca. 1-2 cm)
- Small
- Regular
- Large
- Other (Größe wird bei der Beschreibung durch den Owner -Besitzer- angegeben)
Wichtig ist, dass der Behälter verschließbar und wasserdicht ist, um den Inhalt zu schützen.
Die bekanntesten Cachebehälter sind Dosen der Firma Lock&Lock, Filmdosen oder PETlinge, oder ähnliche Frischhalteboxen. Ausgefallene bzw. besondere Cachebehälter sind beispielsweise sogenannte Munitionskisten.
Um den Cachebehälter vor Findern zu schützen, die das Spiel Geocaching nicht kennen, werden die Behälter mit witterungsbeständigen Aufkleber(n) oder ähnlichem beschriftet bzw. gekennzeichnet.
Wichtig ist aber erst einmal, das der Cachebehälter gut getarnt versteckt wird. Aufkleber sollen nur als Hinweistext dienen, um zu verhindern, das der Cache nach einem Zufallsfund zerstört wird.
Im Inneren eines Cachebhälters befindet sich zumindest ein sogenanntes Logbuch, in welches man zumindest Datum, Uhrzeit und den Namen des Finders eintragen kann. Weiterhin findet man sehr oft einen geeigneten Stift oder Bleistift und diverse Tauschgegenstände, sofern die Größe des Cachebehälters dies zulässt.
Geocaching Einsteiger Videokurs (kostenlos)
Speziell Geocaching-Neuling ist seit kurzem der kostenlose "Geocaching Einsteiger Videokurs" erschienen.
Interessierte Geocaching-Einsteiger erhalten vollkommen kostenlos einen ca. 12 Minuten langen 2-teiligen Videokurs, der grundlegendes Basiswissen vermittelt.
Der Einsteiger-Kurs wurde bewusst einfach und übersichtlich strukturiert, um auch Neulingen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Geocaching Regeln und Begriffe zu ermöglichen.
Themen sind unter anderem:
- Was ist Geocaching?
- Wie entstand der Sport / das Freizeitabenteuer Geocaching?
- Welche Regeln und Begriffe gibt es?
- Die Geocaching Organisationen
- Die erforderliche Ausrüstung
- Weiterführende Links
Um den kostenlosen Videokurs zu erhalten, tragen Sie auf www.Geocaching-Kurs.de Ihren Namen und Ihre eMail-Adresse ein und schon erhalten Sie den Link zum Videokurs.
Viele Grüße und bis bald
Carsten Meyer
MehrmyFC Powertrekk – ein innovatives Ladegerät für den Outdoor-Bereich
Jeder Outdoor-Aktive, der sich schon einmal über längere Zeit in der freien Natur aufgehalten hat, kennt sicherlich das Problem, dass die Akkus der mitgeführten Geräte, wie der des Handys, mp3-Players oder des Navis, genau dann leer sind, wenn das entsprechende Gerät am dringendsten benötigt wird.
Glücklicherweise steht die technische Weiterentwickelung auch im Bereich der Ladegeräte nicht still und schreitet derzeit mit großen Schritten voran! Daher findet sich nun endlich mit dem myFC Powertrekk auch ein Ladegerät für die Outdoor-Aktivitäten, mit dessen Hilfe die Akkus der mitgeführten Geräte gänzlich ohne Stromanschluss wieder aufgeladen werden können. Das Funktionsprinzip des myFC Powertrekk basiert auf einer chemischen Reaktion, welche mithilfe von speziellen Kartuschen bzw. Brennstoffzellen und ein wenig Wasser durchgeführt wird. Grundsätzlich wird durch diese ungiftige, chemische Reaktion eine maximale Ladekapazität von 1600 mAh ermöglicht, jedoch lassen sich selbstverständlich alle Geräte, die mit einem Ausgangstrom von 5 Volt und 1.000 mAh aufgeladen werden können, problemlos über das myFC Powertrekk Ladegerät mit Strom versorgen.
Der Nachteil dieses Ladesystems stellt der Umstand dar, dass die für das Aufladen der Akkus benötigte Brennstoffzelle nur einmal verwendet werden kann und daher muss der Outdoor-Freund für einen längeren Aufenthalt fern jeglicher Zivilisation auch mehrere dieser Spezialkartuschen mitführen. Der klare Vorteil dieses Outdoor-Ladegeräts stellt jedoch die Tatsache dar, dass der Outdoor-Freund hierdurch gänzlich unabhängig von jeglicher Art Stromanschluss ist. Auch auf das Sonnenlicht ist dieses innovative Outdoorladegerät im Gegensatz zu den Solarladegeräten für die Aufladung von Akkus generell natürlich nicht angewiesen. Zudem weist das myFC Powertrekk eine weitaus kleinere und kompaktere Bauform auf, als die meisten Solarladegeräte für den Outdoor-Bereich!
Viele Grüße
Carsten Meyer
MehrWas ist eigentlich ein Travel Bug?
In diesem Artikel befasse ich mich dem sogenannten "Travel Bug".
Der Travel Bug ist bei Geocachern ein sehr beliebt Artikel. Dabei handelt es sich um einen Anhänger, mit einer eingestanzten oder auch aufgedruckten Nummer, den man an Gegenständen befestigen kann. Wichtig: Diese Gegenstände sind keine Tauschartikel, sondern haben den zweck von Cache zu Cache zu reisen.
Mit Hilfe des eindeutigen Zahlencodes können die Gegenstände dann im Internet bei www.Geocaching.com geloggt werden. Somit kann die Reise des Travel Bugs verfolgt werden (man nennt sie deshalb auch "trackabels").
Der Besitzer eines Travel Bugs kann zusätzlich zum einfachen von Cache zu Cache reisen, von ihm festgelegte Aufgaben für den Travel Bug bestimmen (beispielsweise soll sich der Travel Bug nur in Deutschland aufhalten).
Gut zu wissen:
Neben den oben beschriebenen Travel Bugs gibt es auch noch sogenannte Geocoins, die ebenfalls auf www.Geocaching.com geloggt werden können. Geocoins sind meistens aufwendig produzierte Medaillen.
Mehr Informationen und aktuelle Preise von Travel Bugs findet man im Outdoor-SportSHOP.com
Viele Grüße
Carsten Meyer
MehrDie großen Geocaching Organisationen
Um die Koordinaten eines Cache zu erhalten, oder um einen gefunden Cache eintragen zu können, braucht man eine geeignete Plattform. Das Internet ist hierfür das optimale Medium, um den Zugriff für alle zu ermöglichen.
Die zwei größten Geocaching – Plattformen im Internet werden nachfolgend vorgestellt.
1) Geocaching.com (Groundspeak Inc.)
Mit weltweit über 1.200.000 aktiven Caches (Stand 11/2010) ist die Seite www.Geocaching.com die größte und auf bekannteste Plattform für Geocacher im Internet.
Leider sind die Internetseiten nur in Englischer Sprache verfasst. Zum Glück (für alle deren Englischkenntnisse nicht so gut sind) sind die Seiten sehr übersichtlich gestaltet.
Als Einsteiger hat man die Möglichkeit über den Bereich "Create a Membership" einen neuen (kostenlosen) Account anzulegen.
Kurzer Hinweis: (Stand November 2010) es besteht die Wahl zwischen einem kostenlosen Account (Basic Membership Free) und einen kostenpflichtigen Account (Premium Membership – $30/Year). Für den Einstieg reicht aber erst einmal der kostenlose Zugang, da mit diesem auch die gefundenen oder die slbst versteckten Caches eingetragen werden können.

(Quelle: www.Geocaching.com)
Geocaching.com (bzw. Groundspeak Inc.) unterscheidet verschiedene Cache-Typen. Dies sind beispielsweise:
- Der Traditional
- Der Multicache
- Die Letterbox
- Earthcache
- Mystery/Puzzle – Cache
- Virtuelle Cache
- Event Cache
- u.v.m.
Um den Umfang in diesem Artikel nicht zu sprengen, werde ich die Bedeutung der verschiedenen Cache-Typen in einem der nächsten Artikel erklären.
2) Opencaching
Mit Opencaching.de ist eine Seite im Netz, welche komplett in Deutsch verfasst ist. Auf den Seiten von Opencaching.de findet man derzeit ca. 30.000 aktive Caches. Bei Opencaching handelt es sich um eine frei Plattform und somit für alle Nutzer kostenlos verfügbar.
Für alle nichtenglischsprechende Geocacher lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf diese Webseite.
Kurzer Hinweis: Hat man Caches bereits auf der Plattform www.Geocaching.com veröffentlicht, besteht die Möglichkeit, diese auf Opencaching.de zu überführen.
Voraussetzung (Stand 11/2010):
- Ein (angemeldeter) Account bei Opencaching.de
- Mindestens ein eigener Cache bei Geocaching.com veröffentlich

(Quelle: www.Opencaching.de)
Kleiner Unterschied zu Geocaching.com:
Die Regeln bei Opencaching.de sind in ein paar Punkten weniger streng ausgelegt, als die von Geocaching.com. Mehr Infos findet ihr auf den Seiten der beiden Plattformen.
Auch Opencaching.de unterscheidet verschiedene Cache-Typen. Dies sind beispielsweise:
- Normaler Cache
- Multicache
- Drive-In
- Rätselcache
- Beweglicher Cache
- Webcam Cache
- Virtueller Cache
- Event Cache
- u.v.m.
Wie auch schon unter Punkt 1 erwähnt: um den Umfang in diesem Artikel nicht zu sprengen, werde ich die Bedeutung der verschiedenen Cache-Typen in einem der nächsten Artikel erklären.
3) Navicache.com
Auch Navicache.com ist ein sehr große, jedoch ebenfalls nur englischshprachige Plattform. Im Vergleich zu den oben genannten beiden anderen großen Plattformen ist die Seite von Navicache.com bei weitem nicht so umfangreich. Doch oft ist weniger mehr. Ein Blick lohnt sich auf alle Fälle.
Ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel ein wenig Licht ins Dunkel bringen konnte (zumindest was die Geocachingplattformen betrifft).
Ich freue mich auf Euer Feedback…
Herzliche Grüße
Carsten Meyer
MehrGeocaching: wichtige Regeln und Begriffe
Bevor ich grundlegende Geocachingregeln und Begriffe erkläre, möchte ich einen Blogartikel von mir empfehlen, der für den Einstieg in das Geocaching sehr nützlich ist: "Geocaching: Grundlagen der modernen GPS – Schnitzeljagd".
Es gibt Regeln und Begriffe, die sollte jeder (angehende) Geocacher kennen. Diese stelle ich in diesem Artikel kurz vor:
GPS
Ist die Abkürzung für "Global Positioning System". Mit einem GPS-Gerät kann man berechnen, wo man sich gerade befindet (möglich über Koordinaten). Außerdem kann man sich unter Eingabe von Koordinaten den Weg zu einem Ziel anzeigen lassen.
Cache
Der Geocaching "Schatz". Ein Cache ist an einer vom Ower festgelegten Koordinate versteckt worden. Die Koordinaten können über Datenbanken abgerufen werden.
Der Cache sollte Witterungseinflüssen wie Regen oder Schnee standhalten können. Im Cache findet man meistens ein Logbuch (in welches sich der Finder eintragen kann) und ein kleiner Gegenstand zum tauschen.
Logbuch
Das Logbuch ist oft nur ein einfacher Zettel. Hier trägt man seinen Namen ein und das Datum, an dem man den Cache gefunden hat. Im Internet hat man die Möglichkeit bei der entsprechenden Cachebeschreibung den Fundort einzutragen. Man nennt diese Aktionen "loggen".
D/T Wert
Der D/T Wert gibt den Schwierigkeitgrad an bzw. den Aufwand, den man betreiben muss den Cache zu finden. Mit diesem Wert kann man festlegen, mit wem man auf "Schatzsuche" gehen möchte (mit der Familie? Mit Freunden? etc.).
Normaler Cache
Der bekannteste und einfachste Cachetyp. Er ist an denen im Internet veröffentlichten Kooradinaten zu finden. Mit diesem Cachetyp hat das Geocaching% einmal angefangen…
Multicache
Den Multicache setzte sich aus mehreren Stationen zusammen. Angeben werden nur die Koordinaten des ersten Cache oder der empfohlene Startpunkt. Die anderen Cache sind oft nur in Form von Rätseln zu finden.
Nachtcache
Schon der Name spricht für sich. Diese Caches können nur in der Nacht gefunden werden. Als Hilfsmittel werden meistens Reflektoren verwendet.
Owner
Derjenige, der den Cache versteckt und die Koordinaten (im Internet) bekannt gibt, wird als Owner (Besitzer) bezeichnet. Der Owner ist auch für die Überprüfung der Verfügbarkeit des von ihm versteckten Caches verantwortlich.
Bei den oben aufgeführten Cachetypen (Normaler Cache, Multicache, Nachtcache etc.) unterscheidet man je nach Plattform verschiedene Cachebezeichungen, Arten oder Typen. Im nächsten Blogartikel werden ich die beiden wichtigen Plattformen www.Opencaching.de und www.geocaching.com vorstellen.
Nur kurz soviel:
Cachtypen nach Groundspeak Inc.: Traditional, Multi-Cache, Mystery, Wherigo, Earthcache etc.
Cachtypen nach Opencaching: Normaler Cache, Multicache, Rätselcache, beweglicher Cache etc.
Herzliche Grüße
Carsten Meyer
MehrGeocaching: Grundlagen der modernen GPS – Schnitzeljagd
Geocaching ist eine moderne Art der Schnitzeljagd. In Deutschland eine noch sehr neue Freizeitsportart. Seine Popularität nimmt ständig zu. Immer mehr Menschen finden Gefallen an ihr.
Das Wort "Geocaching" setzt sich aus dem griechischen Wort "geo", was soviel wie "Erde" bedeutet und "cache", dem "Versteck".
1. Wie funktioniert das Geocaching?
Ein Mitspieler versteckt einen Behälter, den sogenannten Geocache, an einem möglichst unauffälligen Ort. Dieser Geocache besteht, meistens jedenfalls, aus einer einfachen kleinen Dose, in der sich einige Gegenstände zum tauschen und ein Logbuch befinden. Der Mitspieler, der den Geocache versteckt ermittelt mit einem GPS-Gerät die Koordinaten und stellt diese im Internet zur Verfügung.
Mit diesem Koordinaten und einer Beschreibung kann dann auf die "Schatzsuche" gegangen werden. Benötigt wird hierfür ein sogenannter GPS-Empfänger. Viele lustige, aber auch schwierige Aufgaben würzen das Geocaching-Abenteuer zusätzlich.
Wird der Cache gefunden, trägt sich der stolze Finder in dessen Logbuch ein.
2. Für wen ist das Geocaching geeignet?
Das ist das schöne an diesem modernen Freizeitsport: für alle gleichermaßen! Ob Jung oder Alt, sportlich oder weniger sportlich. Alleine oder mit Freunden. Durch die unzähligen Möglichkeiten Caches zu verstecken, ist für jeden etwas dabei!
Auch für Familienausflüge eignet sich das Geocaching. Freunde von mir besorgen sich vor ihrer Urlaubsreise generell immer eingie Koordinaten, um am Urlaubsort zusammen mit den Kindern auf Schatzsuchen gehen zu können.
3. Caches kurz erklärt
Um die Übersicht nicht zu verlieren, wurden die Caches in unterschiedliche Größen und Typen unterteilt. Um für den Einstieg nicht zu sehr ins Detail zu gehen, unterscheidet man vorallem den
a) Traditional = genau an den angegebenen Koordinaten zu finden, enthält mindestens ein Logbuch.
b) Multicache = an den Koordinaten beginnt der Multicache, zieht sich über mehrer Stadtionen
Weiter unterscheidet man beispielsweise Letterbox, Mystery, Event, Earthcache und viele ander. Dazu später mehr in diesem Blog…
4. Organsiationen
Um einen "Schatz" finden zu können, muss dieser bzw. dessen Koordinaten veröffentlicht werden. Viele Plattformen haben sich in der letzten Zeit hier etabliert.
Das ist zum einen geocaching.com. Für Einsteiger das sehr empfehlenswerte opencaching.de oder das geocaching.de.
5. Die Cachegrößen
Auch hier möchte ich zum Einstieg nicht zu sehr ins Detail gehen. Man unterscheidet zwischen Micro, Small, Large oder Regular.
6. Was braucht man zum Geocaching?
Kurz und grob gesagt: GPS-Gerät, Kompass, topografisches Kartenmaterial, Stift und Zettel, einen Internetzugang und eine outdoorgeeignete Kleidung.
Empfehlenswert bzw. oft auch benötigt: eine Digitalkamera. Für längere Abenteuer: Proviant.
Mher zur erforderlichen Austattung findet ihr bald im Blog.
In diesem Blogeintrag konnte ihr die grundlegenden Begriffe und Erklärungen über das Geocaching lesen. Später im Blog gehe ich selbstverständlich in den einzelenen Artikeln auf wichtige Details ein, so dass der Start in das erste Geocaching – Abenteuer bald kein Problem mehr seindürfte.
Herzliche Grüße
Carsten Meyer
MehrÜber das Geocaching…
Geocaching? Was ist das und wie funktioniert die sogenannte moderne Schnitzeljagd überhaupt? Dieser Blog vermittelt dem interressierten Blogleser ein Grundwissen über das Geocaching. Erklärungen zu den Grundausstattung und Ausrüstung, aber auch die Suche und das Loggen werden erleutert. Der Outdoor Sportblog erleichtert den Einstieg in die GPS-Navigation, ob auf dem Wasser, zu Land oder in der Luft.
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